ZS48: John locked me out



Zusammen leben, alleine sterben oder Live together, die alone heißt die Abschlussfolge von Staffe 2. Sie ist auf 2 Teile aufgeteilt. Dies ist Teil 1. In den Flashbacks sehen wir zum ersten Mal Desmond, der auch wieder auf der Insel auftaucht. Während Michael mit Jack, Kate, Sawyer und Hurley zu den anderen aufbricht hat Sayid den Plan gefasst, mit Desmonds Segelboot den anderen einen Strich durch die Rechnung zu machen. In der gleichen Zeit versuchen Locke und Desmond Mr Eko davon abzuhalten, die Taste zu drücken…

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Bewertung: 23 16 16 16 16
Dauer: 1:02:46

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Ben (77) Boot (6) Bunker (16) Desmond (21) Henry (8) Hurley (24) Jack (50) Kate (33) Locke (51) Michael (15) Mr Eko (7) Mr Friendly (7) Sawyer (29) Sayid (29) Statue (4) Taste (10) Waffen (5)

Veröffentlicht von: Tim Pommerening

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4 comments for “ZS48: John locked me out

  1. zippo
    1. September 2014 at 15:12

    Erstmal ein Lob von mir für den Podcast allgemein, finde eure Runde immer sehr amüsant und ihr passt gut zusammen. Habe auch schon bis Folge 2×13 alle Folge nachgehört und mir ist dabei aufgefallen das ihr stellenweise wenig Begeisterung für die Serie zeigt und einige Bewertungen doch manchmal recht “negativ” ausfallen.

    Es wirkt bei euch immer so als wenn der Charakter um den sich die Folge dreht zu 90% schon die Wertung ansich (negativ) beeinflusst. Ana Lucia und Kate zb. ist immer gleich eine 4,8 oder max. 15. Warum das so ist und die Sun und Jin Flashback-Folgen immer mind. ne 16 oder 23 bekommen ist mir persönlich ein Rätsel. Gerade was die Backstory angeht fand ich zb. diese von Ana-Lucia aber auch von Kate (zumindest zu Beginn der Serie) immer relativ interessant. Während die von Sun/Jin oder Jack für mich eigentlich mehr oder weniger überflüssig waren. Diese Figuren konnte man eigentlich schon direkt nach ihrem ersten Auftritt total einschätzen, was bei Kate oder Ana überhaupt nicht der Fall war.

    Lost lebt für mich einfach auch von vielen kleinen Momenten, die stellenweise eine ganze Folge ausmachen und einem noch jahrelang im Kopf bleiben. Das geht mir sonst bei keiner anderen Serie so, ich höre den Episodentitel und weiß direkt “ah, da war doch dies und jenes”. Bin deshalb auch schon sehr gespannt was ihr in Staffel 3 oder später für Bewertungen geben werdet (wenn die stellenweise wirklich richtig grausamen Folgen kommen lol).

    Wünsche euch noch viel Spaß mit den nächsten Folgen. Macht weiter so!

    MfG zippo

    • Phil
      6. September 2014 at 18:49

      Tag Zippo,

      bei mir zumindest stimmt das auf jeden Fall. Der Charakter, der im Fokus steht, hat bei mir ganz entscheidenden Einfluss darauf wie mir die Folge gefällt, da ist es bei mir mit Objektivität nicht weit her. Dieselbe Rahmenhandlung mit Kate im Zentrum hinterlässt bei mir einen schwächeren Eindruck als wenn es um Locke geht. Ist sicher ein wenig unfair, aber so geht es mir halt.
      Aber zumindest was Ana-Lucia angeht bin ich ganz bei dir – die hat mir ziemlich gut gefallen, von der hätte ich auch gerne mehr gesehen.

      Was mir jetzt bei dem zweiten Durchgang völlig anders geht als dir (und wahrscheinlich den meisten): ich erinnere mich kaum an einzelne Momente, ich hab nur noch grob die Rahmenhandlung im Kopf, der Rest ist ziemlich weg – aber das hat auch seine Vorteile. Ich weiß auch nicht ob ich mir eine Serie nochmal ansehen könnte wenn ich mich an das Meiste noch erinnern kann.

      Gruß
      Phil

  2. 4. September 2014 at 10:41

    Moin!

    Dass ich euren Podcast toll finde, hab ich ja schon erwähnt, also werde ich das Geschleime mal weg lassen.

    Hier ein paar Gedanken zu LOST und zu eurer Meinung zu verschiedenen Charakteren und was ich so darüber denke. 😉

    Alsoooo…

    Ich habe jetzt alle LOST Staffeln zwei mal gesehen.
    Beim ersten mal war ich total begeistert. Beim zweiten mal gingen mir fast alle Charaktere auf den Sack. Im Besonderen Kate. Die ist so anstrengend. Aber das muss ich euch ja nicht erzählen.

    Diese übertrieben krasse Polizei-Frau war fast noch schlimmer. Dazu diese völlig unglaubwürdige Story dass sie diesen Typen erschießt und quasi keine Konsequenzen daraus ziehen muss. Und dann fährt sie mit nem wildfremden Alkoholiker in Urlaub. Ist ja klar. Naja. 😉

    Insgesamt hat es mich aber trotzdem wieder gefesselt, auch beim zweiten mal. So wirklich sagen warum das so ist kann ich gerade gar nicht. Ich denke man muss sich immer vor Augen führen dass es eben auch nur eine Serie ist. Und dass dort eben einfach Leute mitten in Gesprächen abhauen und sich nicht erklären. Oder dass Leute immer geheimnisvoll tun und trotzdem rennen ihnen alle hinterher.

    Am Nervigsten fand ich immer die Szenen, in denen angeblich “no time” ist. Einer erzählt, dass was total krasses passiert ist und alle mitkommen müssen. Auf die Frage “What happened?” folgt nur “I’ve got no time to explain, you’ll see it when we get there!”

    Das einen Tag Fußmarsch entfernte Ziel ist dann irgend was ganz tolles. Und auf dem Weg dahin konnte natürlich auch niemand erzählen, wohin es geht, weil “there’s no time to explain!” – Hä?

    Zum Thema Bewertungen verstehe ich euch manchmal nicht übrigens. Jetzt gibt’s Ärger von mir dafür. 😛

    Ihr sagt oft “Die Story wurde nicht voran gebracht!”
    Bei Cliffhangern am Ende der vorherigen Episode habe ich es immer GELIEBT wenn in der nächsten Folge gar nix darüber gezeigt wurde. Es war dadurch immer extrem spannend und für mich hat genau das den Reiz ausgemacht.
    Ebenso die Flashbacks. Die fand ich auch oft schlecht, aber gerade dieses Beleuchten der Charaktere war für mich immer recht interessant. So wird man mit dem Charakter vertraut und man “baut eine Beziehung auf”. Wer mal Walking Dead gespielt hat, kennt das auch gut.

    Michael nervt übrigens. Dieses WAAAAAAALT Gebrülle und “They took my son!” ging mir so auf den Zeiger dass ich dauernd gehofft habe, dass sie ihn einfach umballern. 😀

    Macht weiter so, ich wollte das nur mal loswerden. 😉

    • Phil
      6. September 2014 at 18:51

      Moin Basti,

      dass Ana-Lucia für sich keine Konsequenzen aus dem Mord, den sie begangen hat, zieht sehe ich nicht so. Ich hatte immer wieder den Eindruck, dass sie sehr damit zu kämpfen hat – auch wenn sie das nicht mal vor sich selbst zugeben wollte (dass Michelle Rodriguez hier eine besonders toughe Polizistin spielt – geschenkt, das ist halt der eine Charakter den sie immer spielt).

      Der Unsinn mit der fehlenden Zeit für ein paar erklärende Worte ist mir bisher gar nicht so aufgefallen. Aber wenn ich drüber nachdenke hast du natürlich recht, ich glaube das hab ich einfach schon gar nicht mehr hinterfragt weil das in Filmen ein so übliches Verhalten ist dass mir das gar nicht mehr als Quatsch auffällt.
      Aber da verhält es sich ja so ähnlich wie mit den Szenen in denen Charaktere eine Situation eskalieren lassen anstatt einfach ein paar erklärende Worte fallen zu lassen (Desmond und Penny im Stadion).

      Zu deiner Anmerkung bezüglich unserer Kritik daran, wenn es nach einem Cliffhanger nicht weitergeht: kann man durchaus so machen, aber dann muss halt die Folge, die dann kommt für sich alleine stehend gut genug funktionieren – und ich kanns auf den Tod nicht ausstehen wenn du eine spannende Situation verlässt und dann eine 0815(die Zahlen!!!!)-Füllfolge zu sehen kriegst. Aber es steht dir natürlich frei nach jeder Folge in den Kommentaren deine eigene Bewertung zu hinterlassen 🙂
      Natürlich unter der Voraussetzung dass du dich an DAS BEWERTUNGSSYSTEM (TM) hälst!

      Gruß
      Phil

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